Inspiration aus der Yogaschule
In meinem Blog teile ich mit dir Gedanken, Impulse und Wissen rund um Yoga. Jeden Monat kommt eine neue Inspiration dazu – mal zu einer Asana, mal zu einem Thema aus der Yogaphilosophie, mal zu etwas, das mich gerade persönlich beschäftigt. Stöber gern und nimm dir mit, was sich für dich stimmig anfühlt.
Monatsinspiration Juli: AJNA CHAKRA - das Stirnchakra
Wir treffen jeden Tag eine Menge von Entscheidungen: Gehe ich zum Yoga oder treffe ich mich mit einer Freundin etc…
Monatsinspiration März: MEDITIEREN LERNEN
Deine Gedanken kreisen, deine To Do-Liste passt nicht mehr auf einen DIN A4 Zettel, du möchtest irgendwie überall dein Bestes geben...
Monatsinspiration Januar DAS CHAKRENSYSTEM – MANIPURA CHAKRA
Warst du schon einmal in einer Yogastunde, in der der Yogalehrer / die Yogalehrerin so etwas gesagt hat wie „Öffne dein Herz-Chakra“ oder „Spüre die Erdung in deinem Wurzelchakra“?
Monatsinspiration Dezember LIEBE
Eine Bekannte von mir und ihr Sohn sagen sich beim Verabschieden im Kindergarten jeden Tag „Ich liebe dich.“ Daraufhin sprach eine andere Mutter sie an und bemerkte, dass bei einem so häufigen „Ich-liebe-dich-Aussprechen“ dieses Wort oder diese Geste ja gar nicht mehr so viel Bedeutung hätte. Das Wort Liebe würde fast schon inflationär benutzt werden.
Monatsinspiration November - KARMA
„Gutes Karma - Schlechtes Karma“, „Das gibt Karma-Punkte“, „Das Karma schlägt zurück“…Wer kennt sie nicht diese Sprüche über das Karma?
Monatsinspiration Oktober SANTOSHA-Zufriedenheit
„Santosat anuttamah sukha-labhah“ „Aus Zufriedenheit geht unvergleichliches Glück hervor.“ (Yogasutra, 2.42)Santosha ist eingebettet in die zehn Verhaltensprinzipien des achtgliedrigen Yogapfades aus den Yogasutren von Patanjali (s. Monatsinspiration September „Ahimsa“).
Monatsinspiration September AHIMSA - Gewaltlosigkeit
Viele von uns lernen Yoga in Form von Yogahaltungen (Asanas) kennen. Um endlich die leidlichen Rückenschmerzen loszuwerden, sich besser entspannen zu können oder einfach wieder dehnbarer und beweglicher zu werden. Und dann bleiben wir irgendwie dabei – weil wir uns nach der Stunde endlich mal wieder so richtig gut fühlen oder weil wir in den 60 oder 75 Minuten ein Stückchen näher zu uns selbst rübergerutscht sind und ahnen, dass da noch viel mehr drinsteckt.