Monatsinspiration Dezember - Dankbarkeits-Meditation
Geführte Mediation:
Setze oder lege dich bequem hin. Schließ eine Augen.
Fühle deine geschlossenen Augen und höre meiner Stimme zu. Spüre deinen sicheren Sitz oder die stabile und sichere Verbindung zur Erde. Spüre deinen Körper und spüre, wie dein Atem einströmt und dieser sich in deinem Körper bewegt. Entspanne deinen Körper damit es der Anspannung erlaubt wird, sich nach innen zu bewegen. Spüre deine Energie in deinem Körper, spüre die Energie, die durch deinen Atem fließt.
Nimm dir einen Moment und denke an alles, wofür du jetzt grade dankbar sein kannst.
Führe geistig eine Bestandsaufnahme durch.
Denke jetzt ganz speziell an die Menschen in deinem Leben, für die du dankbar bist. Siehe ihre Gesichter. Stelle dir die Situationen vor, die du mit diesen Gesichtern verbindest und für die du dankbar bist. Stelle es dir bildlich vor und spüre die Liebe und Dankbarkeit, die du diesen Menschen gegenüber empfindest.
Menschen, mit denen du jetzt gerade zusammenlebst. Aber auch die Menschen, welche nicht mehr hier bei dir sind, die dich gesegnet und dir geholfen haben.
Lass die Menschenmenge dieser deiner Lieben immer größer werden und spüre tief in deinem Herzen deine Wertschätzung und Anerkennung für sie.
Nimm dir jetzt etwas Zeit und denke an die materielle Unterstützung, die du erfährst und für die du dankbar bist. Hast du einen sicheren Ort zum Leben? Ein warmes Bett? Hast du genug zu essen? Stelle dir diese Dinge als Schätze vor, die sich in deinem Leben angesammelt haben. Spüre diese Wertschätzung und Dankbarkeit tief in deinem Herzen. Für alles, was dir gegeben wurde. Hast du Schuhe zum Anziehen? Auch die einfachsten Dinge. Atme und spüre weiter.
Denke jetzt an alle Umstände, in denen du lebst und für die du dankbar bist. Lebst du in einem Land, in dem du sicher vor kriegerischen Auseinandersetzungen bist? Lebst du in einer Gemeinschaft, die dich unterstützt?
Denke an alle Dinge in deinem Leben für die du dankbar bist. Fokussiere dich vor allem auf das, was du fühlst.
Wie geht es deinem Körper? Mach auch hier eine Bestandsaufnahme deines Körpers und fokussiere dich auf die Dinge, für die du dankbar sein kannst. Bist du gesund? Hast du die Möglichkeit, dein Leben zu genießen? Auch wenn dein Gesundheitszustand für dich nicht optimal ist und dein Körper für dich nicht ideal ist- du hast so vieles, für das du dankbar sein kannst. Wenn du meine Stimme hören kannst, kannst du für deine Ohren dankbar sein.
Als nächstes spüre Dankbarkeit für die Herausforderungen, die dir das Leben stellt oder gestellt hat. Und vor allem schwere Herausforderungen, die du überwunden hast. Sie haben dazu beigetragen, dass du wachsen konntest. Vielleicht kannst du sogar Dankbarkeit für für die Menschen empfinden, die dir dir das Leben manchmal schwer gemacht haben oder es dir noch immer machen.
Und zum Schluss suche dir eine Person, eine Sache oder einen Umstand aus, für den oder das du die allergrößte Dankbarkeit empfindest. Du bist so unglaublich dankbar. Spüre diese tiefe Dankbarkeit. Lass sie in dein ganzes Sein fließen. Atme diese Dankbarkeit ein und verteile sie überall in deinem Körper. Wie Medizin. Wiederhole geistig ein paar Mal die Worte: „Danke, danke, danke“. Spüre es. Spüre die Liebe. Spüre die Dankbarkeit. Spüre die Kraft der Dankbarkeit. Lass dich von diesem Gefühl von der Krone deines Kopfes bis zu deinen Füßen durchströmen.
Danke, danke, danke.
Wie fühlt es sich an, wenn diese Energie der Dankbarkeit durch deinen Körper strömt?
Bewahre dieses Gefühl und genieße es.
Danke, danke, danke.
Es gibt immer etwas, für das du dankbar sein kannst.
Höre nicht auf, dankbar zu sein- nimm diesen Prozess in dir auf und vertiefe deinen Atem.
Verteile die Dankbarkeit in deinem gesamten Körper und öffne langsam die Augen.
Mit diesem Impuls wünschen wir euch einen besinnlichen Dezember!